Die Zahl der Hotelübernachtungen in Spanien belief sich im Mai auf 35,5 Millionen, was einem Rückgang von 0,4 % im Vergleich zum Vorjahresmonat entspricht, wie aus den vom Nationalen Institut für Statistik (INE) veröffentlichten vorläufigen Daten hervorgeht.
In den ersten fünf Monaten des Jahres beliefen sich die Übernachtungen in spanischen Hotels auf etwas mehr als 122 Millionen, was gegenüber dem gleichen Zeitraum des Jahres 2024 unverändert ist, wobei die Zahl der Reisenden mit Wohnsitz in Spanien um 0,4 % zurückging und die der Ausländer um 0,2 % zunahm.
Andalusien, Katalonien und die Comunidad Valenciana waren im Mai mit 20,3 %, 14,5 % bzw. 11,8 % der Übernachtungen die beliebtesten Reiseziele der Spanier. Die internationalen Touristen entschieden sich vor allem für die Balearen (30,4 %), die Kanarischen Inseln (18,2 %) und Katalonien (18,1 %).
Was die Preise betrifft, so stieg der Hotelpreisindex im Mai um 5,7 % im Vergleich zum gleichen Monat des Jahres 2024, was 48 aufeinanderfolgende Monate mit Preissteigerungen im Vergleich zum Vorjahr bedeutet.
Laut Statistik stellten die Hotels im Mai durchschnittlich 118 Euro pro belegtem Zimmer in Rechnung, 5,6 % mehr als im Vorjahresmonat. Der durchschnittliche Tagesumsatz pro verfügbarem Zimmer (RevPAR), der von der Belegung dieser Einrichtungen abhängt, erreichte 82,9 Euro, was einem Anstieg von 5,6 % entspricht.














